Erfolg im Schulausschuss

Erfolg im Schulausschuss

Am Dienstag habe ich meinen ersten schriftlichen Antrag im Schulausschuss eingebracht. Dabei ging es um das IT-Entwicklungskonzept für Oldenburger Schulen, das von einer Mitarbeiterin der ifib consult vorgestellt wurde. Nachdem die Verwaltung zuvor mitgeteilt hatte, dass nur die Schulen und nicht die Schülerinnen und Schüler und andere am Schulleben Beteiligte in den Prozess eingebunden werden sollten, sahen wir als Schülervertreter uns in der Pflicht, sich dem entgegenzustellen.

Zwar ließ sich der Ausschuss und insbesondere die Stadtverwaltung nicht von der Idee überzeugen, anderen ExpertInnen die Möglichkeit zu geben, sich ehrenamtlich am Prozess zu beteiligen, aber der Einbindung von Schüler- und Elternvertretung wurde zugestimmt.

Stadträtin Sachse merkte an, dass man beachten müsse, dass Schülervertreter*innen nach gewisser Zeit die Schule verlassen und sie somit den für fünf Jahre angelegten Prozess gar nicht komplett begleiten könnten.

Diese Aussage sehe ich sehr kritisch. Wir als Stadtschülerrat sollten das klare Ziel haben, die Nachhaltigkeit unserer Arbeit zu gewährleisten. Das bedeutet, dass wir uns bemühen müssen, Schülerinnen und Schüler zu motivieren, nach unserer Amtszeit die Arbeit entsprechend weiterzuführen. Gerade bei der SSR-Arbeit sollte klar sein, dass wir uns nicht nur für die jetzige Schülerschaft, sondern auch für die zukünftige engagieren.